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Markus Bertan

Due Diligence: Asset Deal vs. Share Deal in der Krise | Markus Bertan

Ausführliche Einschätzung – Asset Deal vs. Share Deal in der Krise, Thema Due Diligence. Betriebswirtschaftliche Struktur – keine Rechtsauskunft.

Due Diligence: Ich schreibe das nicht als Lehrbuch, sondern aus Mandaten, die in den letzten zwölf Monaten ähnlich anklangen. Kontext: asset deal vs. share deal in der krise.

Aus der Praxis

Manchmal ist der GF schon überzeugt – und die Gesellschafter wissen noch nichts. Das verzögert alles. Bei due diligence geht es in der Praxis selten um Theorie – sondern um Timing und Protokolle.

Was ich dabei oft sehe: Entscheidungen werden vertagt, weil niemand die schlechte Nachricht schriftlich fixieren will. Bei asset deal vs. share deal in der krise entscheidet, ob Zahlen und Fristen vor Ehrgeiz kommen.

Meine Einordnung zu Due Diligence

Wer Due Diligence will, braucht Zahlen, die auch der Steuerberater unterschreibt. Alles andere ist Hoffnung. Fehlt ein Baustein, gehört die Energie in Sanierung, geordnete Abwicklung oder Insolvenzantrag – nicht in kosmetische Maßnahmen.

Mein Vorgehen

Gläubigeranschreiben nach Priorität, nicht nach Lautstärke. Wöchentlicher Abgleich mit GF – 20 Minuten, protokolliert.

  • Abstimmung mit Kanzlei und Notar vor ersten Unterschriften
  • Erwerber- oder Sanierungspfad mit einem klaren Datum

Was ich nicht tun würde

Drei Fehler bei Asset Deal vs. Share Deal in der Krise: Verkaufsgespräche ohne NDA und Erwerberprüfung. Rücktritt als GF ohne Übergabe. Nur mündliche Gesellschafterabreden.

Am Ende entscheidet nicht der Mut, sondern die belastbare Zahl.

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Wer die Zahlen schickt, bekommt von mir eine erste Richtung – meist am nächsten Werktag.

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Markus Bertan berät wirtschaftlich. Für Rechtsverbindlichkeit arbeiten wir mit Kanzleien zusammen – bewusst getrennt.